Energetische Gebäudesanierung – Wider die falschen Mythen

Die Energiewende wird medial hauptsächlich über erneuerbare Energien und den Netzausbau bespielt. Energieeffizienz, die laut Koalitionsvertrag zweite Säule der Energiewende, wird häufig weniger als Chance und mehr als Problem beschrieben: Steigende Mietkosten nach der Modernisierung oder geringere Energieeinsparungen als erwartet sind häufig genannte Einwände gegen die energetische Gebäudesanierung.

  1. „Sanierungsmaßnahmen lohnen sich nicht“
  2. „Energetische Gebäudesanierung macht Mieter arm“
  3. „Wärmedämmung ist brandgefährlich“
  4. „Sanierungsmaßnahmen fördern Schimmelpilzbildung“
  5. „Der Energieausweis ist ein überflüssiges bürokratisches Instrument“
  6. „Das größte Einsparpotential liegt im Neubaubereich“
  1. „Die Energiewende ist verantwortlich für höhere Energiekosten der Privathaushalte“
  2. „Dämmstoffe haben eine schlechte Ökobilanz“
  3. „Dämmmaterial verursacht Sondermüll“
  4. „Fassadendämmung hält nicht lange“
  5. „Dämmung ist gesundheitsgefährdend“
  6. „Gedämmte Fassaden vereinheitlichen das Straßenbild und gefährden die denkmalgeschützten Gebäude“

1. „Sanierungsmaßnahmen lohnen sich nicht“

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„Das rechnet sich nie“ ist das wohl am weitesten verbreitete Vorurteil zur energetischen Sanierung von Gebäuden. Und wirklich kostet jede Sanierung an einem alten Gebäudes erst einmal Geld. Die Kosten für die Sanierungsmaßnahmen hängen dabei von vielen Faktoren ab, dem Zustand des Gebäudes, den verwendeten Materialien, den geplanten Maßnahmen und noch vielem anderen. Eine allgemeingültige Einschätzung ist deshalb nicht möglich.

Generell gilt: Der Verzicht auf eine energetische Sanierung führt zu höheren Energiekosten im Vergleich zu einem sanierten Gebäude. Heizöl und Erdgas werden immer teurer und sorgen dafür, dass die laufenden Kosten immer weiter steigen. Die energetische Sanierung steigert zudem den Wert einer Immobilie, ist damit eine lohnende Investition.

Eine differenzierte Kostenbetrachtung lohnt sich. Dabei muss zwischen den Kosten unterschieden werden, die in den kommenden vierzig Jahren in jedem Fall für Instandhaltung und Instandsetzung aufzuwenden wären und den für Energieeinsparmaßnahmen notwendigen Mehrkosten unterschieden werden. Stellt man diesen Mehrkosten den langfristigen Einsparungen bei den Energiekosten gegenüber, so zeigt sich die Wirtschaftlichkeit der Sanierungsmaßnahmen. Eine von der KfW bei Prognos in Auftrag gegebene Studie kommt sogar zu dem Ergebnis, dass die durch die eingesparten Energiekosten nicht nur die Mehrkosten, sondern darüber hinaus auch die Hälfte der ohnehin anfallenden Sanierungskosten decken.

Weiterführende Informationen bieten die dena Sanierungsstudien.

2. „Energetische Gebäudesanierung macht Mieter arm“

„Arm durch Gebäudesanierung“, so oder ähnlich titeln Zeitungen immer wieder. Viele Mieter lassen sich davon verunsichern. Fakt ist jedoch: Die steigenden Energiepreise lassen die Kosten für Heizung und Warmwasser immer weiter steigen. So werden die Nebenkosten zu einer Art „zweiten Miete“. Die Schere zwischen Heizkosten und  Einkommen klafft immer weiter auseinander. Diesem Dilemma kann man nur mit einer grundsätzlichen Verringerung des Energiebedarfs begegnen.

Eine fachgerechte energetische Sanierung verringert den Energiebedarf und damit die Heiz- und Nebenkosten für den Mieter. Künftige Energiepreissteigerungen wirken sich so weniger stark aus. Darüber hinaus schaffen energetische Gebäudesanierungen ein besseres, gesünderes und behaglicheres Wohnklima. Es ist also im Interesse aller Bewohner, in energetisch hochwertigen Wohnungen zu leben.

Allerdings muss die Politik für die Aufteilung der Sanierungskosten zwischen Vermieter und Mieter sozial ausgewogene Rahmenbedingungen schaffen. Die durch Energieeinsparmaßnahmen zunächst verursachten Mehrkosten rechnen sich – eine moderate Kostenumlage vorausgesetzt – dann sowohl für den Mieter als auch für den Vermieter.

Eine Übersicht zu der hochgerechneten Entwicklung der Gehälter und der Preise für Wärmeenergie finden Sie hier.

3. „Wärmedämmung ist brandgefährlich“

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In Deutschland gelten strenge Brandschutzvorschriften, selbstverständlich auch für wärmegedämmte Fassaden. Dennoch wurden Brandfälle in den Medien in der Vergangenheit auf die verwendete Wärmedämmung zurückgeführt. Die Besonderheiten solcher Einzelfälle bleiben jedoch ebenso wie die tatsächlichen Ursachen der Brände meist unerwähnt.

So waren beispielsweise bei einem in Frankfurt a.M. bekannt gewordenen Fall unmittelbar an der Fassade gelagerte Baumaterialien in Brand geraten. Das Wärmedämmverbundsystem war noch nicht vollständig verputzt. Beide Umstände zusammen führten dazu, dass die Flammen des außerhalb des Gebäudes entstandenen Feuers direkt auf das Dämmmaterial wirkten und die Brandriegel überspringen konnten. Nach der Fertigstellung einer Sanierung kann dies ausgeschlossen werden. Dafür sorgen Brandschutzauflagen.
Werden Dämmmaßnahmen unter Beachtung der geltenden Brandschutzbestimmungen ausgeführt, besteht  keine erhöhte Brandgefahr. Im Gegenteil: Die Verwendung zugelassener Materialien und der sachgerechte Einbau der Wärmedämmung tragen zum Brandschutz bei.

Einen Überblick zu den Brandklassen verschiedener Wärmedämmstoffe finden Sie im Forschungsbericht des Forschungsinstitutes (FIW) für Wärmeschutz München.

4. „Sanierungsmaßnahmen fördern Schimmelpilzbildung“

In allen Gebäuden, egal ob gedämmt oder nicht gedämmt, entsteht Feuchtigkeit, die auf irgendeine Weise nach draußen gelangen muss. Gelingt dies nicht, kann sich Schimmel bilden. Die Entstehung von Schimmel hängt eng mit den Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnissen zusammen. Nur in einer Umgebung, in der konzentriert Feuchtigkeit auftritt, finden Schimmelpilzsporen an kühlen Oberflächen gute Bedingungen. Selbst bei moderater Luftfeuchtigkeit kann es zu feuchten Wänden kommen, wenn diese zu kalt sind und die Feuchtigkeit an ihnen kondensiert. Deshalb neigen insbesondere Flächen zur Schimmelbildung, die Wärme schnell nach außen abgeben, so genannte Wärmebrücken. Eine äußere Wärmedämmung verringert die Wärmeverluste nach außen sehr stark, erhöht so die Oberflächentemperaturen der inneren Wände und reduziert die Gefahr von kondensierender Feuchtigkeit. Dadurch reduziert sich das Risiko von Schimmelbildung erheblich.

Bei Gebäuden mit schwierigen Feuchtigkeitsverhältnissen kann eine technisch korrekt ausgeführte äußere Wärmedämmung langfristig eine Lösung für Schimmelpilzprobleme darstellen. Für gedämmte Gebäude mit hocheffizienten Fenstern besteht nur bei lang anhaltender und hoher Luftfeuchtigkeit die Gefahr einer Schimmelpilzbildung. Die ist meist die Folge von Bauschäden oder groben Planungsfehlern. Korrekt ausgeführt sind Maßnahmen zur energetischen Sanierung nicht Teil des Schimmelproblems, sondern Teil der Lösung.

Eine detaillierte Übersicht zu den Ursachen und Handlungsempfehlungen bei Schimmelpilzbildung stellt das Umweltbundesamt und das Landesgesundheitsamt von Baden-Württemberg zur Verfügung.

5. „Der Energieausweis ist ein überflüssiges bürokratisches Instrument“

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Angesichts kontinuierlich steigender Heizkosten wächst die Bedeutung des Energieverbrauchs von Wohnungen auf dem Immobilienmarkt massiv. Transparenz bezüglich des Energiebedarfs von Immobilien hilft deshalb Mietern und Käufern von Immobilien gleichermaßen.

Seit 2009 kann sich ein Interessent für jedes Wohngebäude auf Wunsch einen Energieausweis vorlegen lassen. Einer Umfrage der Deutschen Energieagentur (dena) zufolge konnten jedoch nur ein Viertel aller Miet- oder Kaufinteressenten, die an einer Besichtigung teilnahmen, einen Energieausweis einsehen. Vermieter sehen das Dokument häufig immer noch als ein überflüssiges bürokratisches Instrument an. Der Energieausweis kann jedoch eine wichtige Entscheidungshilfe für alle Beteiligten sein. Er ordnet den energetischen Sanierungszustand eines Gebäudes auf einer Farbskala ein und enthält zudem konkrete Modernisierungsvorschläge für die Reduzierung des Energieverbrauchs. Anhand dieser Informationen können Wohnungssuchende Immobilien besser untereinander vergleichen. Für den Besitzer bietet der Energieausweis eine Orientierungshilfe, um Energieeinsparpotenziale zu identifizieren und verschafft energiesparenden Immobilien einen Wettbewerbsvorteil am Markt.

Ab dem 1. Mai 2014 muss der Eigentümer den Energieausweis spätestens bei der Besichtigung vorlegen oder gut sichtbar aushängen. Wenn ein Kauf- oder neuer Mietvertrag zustande kommt, muss dem Käufer bzw. dem Mieter der Energieausweis im Original oder in Kopie unverzüglich übergeben werden.

Umfangreiche Informationen zum besseren Verständnis des Energieausweises hat die dena zusammengestellt.

6. „Das größte Einsparpotential liegt im Neubaubereich“

Derzeit werden weniger als 130.000 Gebäude jährlich in Deutschland neu errichtet. Dem steht ein Bestand von etwa 20 Millionen Gebäuden gegenüber. Drei Viertel dieser Immobilien wurden vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1979 erbaut. Viele sind nicht oder nur sehr unzureichend energetisch saniert. Die Energieeinsparpotenziale sind gerade bei diesen enorm. Mit den heute marktüblichen Techniken lässt sich der Energiebedarf um bis zu 85 Prozent senken. Damit ist klar: Ohne dass die Einsparpotenziale im Gebäudestand gehoben werden, kann die Energiewende nicht gelingen.

7. „Die Energiewende verursacht höhere Energiekosten für Privathaushalte“

© Rens / DUH

Die Belastungen deutscher Haushalte für den Energieverbrauch steigen kontinuierlich. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung betrifft dies nicht Strom allein, auch Wärme ist deutlich teurer geworden. Die Ausgaben für beide Energien verdoppelten sich von 2000-2013. Strompreise und der Stromverbrauch haben mit einem Anteil von 25 Prozent jedoch nur einen vergleichsweise geringen Einfluss auf die jährlichen Energiekosten. Heizkosten sind der entscheidende Faktor. Sie machen mehr als 50 Prozent der jährlichen Energiekosten aus.

Weitere Informationen zur Energiekostenentwicklung sind auf der Seite des Statistischen Bundesamts (2013), und des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (2012) erhältlich:
Energie sparen bei Heizung und Strom des IWU.

8. „Dämmstoffe haben eine schlechte Ökobilanz“

Ökobilanz
In der Ökobilanz werden die Ressourceninanspruchnahme und der Einfluss eines Dämmstoffs auf die Umwelt über den gesamten Lebensweg, d.h. Bau, Nutzung, Instandhaltung, Rückbau und Entsorgung, betrachtet. Kriterien sind Rohstoffart, Energiebedarf und CO2-Emissionen während der Herstellung sowie der Entsorgung.

Weitere Informationen bietet das Fraunhofer-Institut für Bauphysik (2009).

Energiebilanz
Die sogenannte „Energiebilanz“ spielt bei der ökologischen Beurteilung von Dämmmaterialien eine wichtige Rolle. Oft wird argumentiert, dass für die Herstellung und Verarbeitung von Dämmstoffen mehr Energie verbraucht wird, als diese Materialien am Gebäude während ihrer Nutzungsdauer einsparen. Untersuchungen zeigen, dass sich der fossile Primärenergiebedarf für die Herstellung je nach Material erheblich unterscheidet. Besonders energieintensiv ist zum Beispiel die Produktion von Schaumkunststoffen, für die eine große Menge Erdöl benötigt wird. Weniger als ein Zehntel der dafür verwendeten Energie reicht für die Herstellung der Naturdämmstoffe Zellulose und Hobelspänen aus. Die energetische Amortisationszeit eines Dämmstoffs liegt in der Regel deutlich unter zwei Jahren.

Weitere Hintergrundinformationen wurden von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (2014) zusammengestellt.

Ressourceneffizienz
Die Ressourceneffizienz eines Dämmstoffs wird bestimmt, durch Faktoren wie Lebenserwartung und eine hohe Umweltverträglichkeit über den gesamten Lebenszyklus. Allgemeine Aussagen über die Ökobilanzen einzelner Dämmstoffarten hinsichtlich Rohstoffeinsatz, Schadstoffgehalt und CO2-Emissionen sind aufgrund der großen Unterschiede der benutzten Materialien, bezüglich der eingesetzten Ressourcen, der Herstellungsorte und Verarbeitungstechniken, nur bedingt möglich. Umweltkennzeichen gewährleisten die Einhaltung strenger Kriterien an den Umwelt- und Gesundheitsschutz.

9. „Dämmmaterial verursacht Sondermüll“

© Rens / DUH

Nach Abriss eines Hauses wird jeglicher Bauschutt als Sondermüll klassifiziert. Es sei denn, die einzelnen Materialien werden sortenrein getrennt. Das trifft auch für Dämmstoffe zu: Eine sortenreine Aufarbeitung ermöglicht eine Weiternutzung. Die Wiederverwendung ist vielfach möglich. So können lose Schüttdämmstoffe können in der Regel problemlos ausgebaut, gereinigt und an anderer Stelle wieder verbaut werden.  
    
Beim Recyceln von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) ist die Trennung der eng verbundenen Komponenten Klebstoff, Dämmstoff und Putz eine Herausforderung. Die mineralischen Komponenten der WDVS können zerkleinert und anschließend im Straßenbau eingesetzt werden.

Sind die beschriebenen Möglichkeiten der Mehrfachnutzung erschöpft, bleibt noch die thermische Verwertung der Dämmstoffe in Verbrennungsanlagen. Dabei wird ungefähr die Hälfte der eingesetzten Energie wieder freigesetzt.

10. „Fassadendämmung hält nicht lange“

Dämmstoffe werden für einen sehr langen Zeitraum eingebaut, bis hin zu einigen Jahrzehnten. Die Langzeitstabilität von Dämmstoffen und die Betrachtung von Alterungsprozessen sind wichtige Kriterien bei der Wahl eines Dämmstoffs. Am häufigsten in der Kritik steht die Fassadendämmung. Forschungsergebnisse belegen, dass Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) hinsichtlich ihrer Lebensdauer nicht schadensanfälliger sind als ungedämmte Fassaden. Gedämmte Fassaden nehmen bei mechanischer Einwirkung nicht leichter Schaden als konventionell verputzte Außenwände. Defekte WDVS werden vor allem durch eine fehlerhafte Planung und Konstruktion verursacht.

Weitere Hintergrundinformationen stellen Das Fraunhofer Institut für Bauphysik (2005) sowie das Institut für Bauforschung e.V. (2012) zur Verfügung.

Die vielfach kritisierte Algenbildung an gedämmten Außenwänden hat keinerlei Einfluss auf die Haltbarkeit eines Dämmsystems. Nach Erkenntnissen des Instituts für Wohnen und Umwelt sind gedämmte Fassaden zwar etwas anfälliger für mikrobiellen Bewuchs, jedoch stellt dies lediglich ein ästhetisches Problem dar. Nach Erkenntnissen des IBP können Algen grundsätzlich an allen Fassaden auftreten. Ob eine Hauswand grün wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Lage, Witterung und Luftqualität. Algenbewuchs von Fassaden kann durch bauliche Maßnahmen vermieden werden.

11. „Dämmung ist gesundheitsgefährdend“

© Rens / DUH

Wie bei allen Baustoffen müssen potentielle Gesundheitsrisiken identifiziert und vermieden werden. Je nach Material sind konkrete Empfehlungen zum Gesundheitsschutz zu beachten.

Ein Beispiel ist Mineralwolle: Seit Juni 2000 dürfen in Deutschland nur noch Mineralwolle-Dämmstoffe eingesetzt werden, die als gesundheitlich unbedenklich gelten. Diese zeichnen sich z.B. durch das RAL-Gütezeichen aus. Bei Produkten aus dem Ausland ist darauf zu achten, dass diese die gleichen Kriterien erfüllen. Werden Mineralfasern nach den entsprechenden Vorschriften verbaut, entstehen keine Gesundheitsgefahren für die Bewohner.

Weitere Informationen zum RAL-Gütezeichen

12. „Gedämmte Fassaden vereinheitlichen das Straßenbild“

Die ästhetische Gestaltung von Denkmälern und Altbauten kann durch Fassadendämmung beeinträchtigt werden. Es existieren jedoch vielseitige Möglichkeiten der Innen- und Außendämmung, die selbst bei Häusern mit einer verzierten Fassade angewendet werden können. Positive Beispiele zeigen, dass Dämmung und gute Gestaltung keine Gegensätze sind, wenn professionelle und individuelle Konzepte erarbeitet werden. Bei denkmalgeschützten Gebäuden liegt die beste Lösung meist in einem Kompromiss und in einer Kombination aus verschiedenen Einzelmaßnahmen. Es kann keine allgemeingültigen Konzepte zur energetischen Sanierung geben.

Informationen zum Sanieren von Denkmälern bieten die Koordinationsstelle für Energieberater für Denkmäler sowie der Leitfaden energetisches Sanieren gestalten.