über das Projekt

© Barthel / DUH

Plastiktüten stehen wie kaum ein anderes Produkt für die moderne Wegwerfgesellschaft. In der Regel werden sie nur ein Mal und dann lediglich für einen kurzen Zeitraum verwendet. Andere Länder haben aus dem hohen Plastik-tütenkonsum längst Konsequenzen gezogen und Maßnahmen zur Reduzierung beschlossen. Obwohl Deutschland in Europa zu den absoluten Spitzenreitern beim Plastiktütenverbrauch zählt, fehlen wirksame Initiativen und ordnungsrechtliche Regelungen zur Reduzierung des Einmalprodukts.

Unser Ziel - weniger Plastiktüten

Aus diesem Grund hat sich das Projekt „Einwegplastik kommt nicht in die Tüte!“ das Ziel gesetzt, den Verbrauch von umweltschädlichen Einweg-Plastiktüten kurz- und mittelfristig zu verringern. Dabei wird untersucht, welche Ansätze zur Verminderung von Plastiktüten für Berlin und Deutschland in Frage kommen. Das Projekt formuliert im Austausch mit allen betroffenen Akteuren Handlungsempfehlungen für die Politik, den Handel sowie für Verbraucher. Gleichzeitig sollen Wissen und Bewusstsein über Nutzung und Umweltauswirkungen von Einweg-Tüten durch eine breit angelegte öffentliche Diskussion gesteigert und mögliche Alternativen aufgezeigt werden. Mit dem Projekt „Einweg-Plastik kommt nicht in die Tüte!“ soll schließlich auch der Handel angeregt werden Mehrweg-Tüten auf freiwilliger Basis anzubieten und auf Einweg-Plastiktüten zu verzichten.

Kontakt

Deutsche Umwelthilfe e.V.
Herr Thomas Fischer
Hackescher Markt 4/ Neue Promenade 3
10178 Berlin

Tel.: 030 2400 867 43
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Förderer

Dieses Projekt wird durch die Stiftung Naturschutz Berlin gefördert.

Stiftung Naturschutz Berlin
Potsdamer Straße 68
10785 Berlin