
- (Bild: GesaD/pixelio)
Rechtliche Möglichkeiten
Neben dem politischen Protest gibt es auch verschiedene rechtliche Möglichkeiten gegen den Zubau weiterer Kohleblöcke vorzugehen.
Über die bereits im Bau befindlichen Kohlekraftwerke dürfen keine weiteren Kraftwerke mehr genehmigt werden!
Lesen Sie mehr dazu auf unserer Seite zum Genehmigungsrecht.
Die Länder können zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger vorschreiben, dass fossile Kraftwerke nur mit dem weniger schädlichen Brennstoff Gas betrieben werden dürfen.
Welche Möglichkeiten es im Rahmen des Landesraumordnungsrecht gibt, lesen sie hier.
- Städte und Gemeinden haben durchaus Möglichkeiten, den Neubau von Kohlekraftwerken auf ihrem Gebiet zu verhindern.
Wie sie verhindert werden können, das lesen Sie auf unserer Seite zum Bauplanungsrecht.
- Bürgerinnen und Bürger sowie Umweltverbände haben vielfältige Möglichkeiten sich in die Zulassungsverfahren einzumischen. Mit einem Leitfaden speziell für Bürgerinitiativen bietet die DUH Orientierungshilfen bei der juristischen Gegenwehr gegen neue Kohlekraftwerke.
Pressemittelungen
- 02.02.2012 - Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz für die Energiewende nutzen
- 01.02.2012 - Grüne Städte braucht das Land – Kongress für „Biologische Vielfalt in Kommunen“ in Frankfurt am Main
- 23.01.2012 - DUH Service-Check zu Bauschaumdosen und Energiesparlampen: Kundeninformation oft mangelhaft
- 18.01.2012 - Michael Spielmann folgt Rainer Baake als Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe
- 17.01.2012 - Tetra Pak verliert vor Gericht gegen DUH – und setzt weiter auf Greenwashing
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