Bachpatenschaften
Ein langfristig angelegtes Projekt des Schulnetzwerkes sind die „Bachpatenschaften für eine lebendige Hase“ – ein Modell praktischer Umweltbildung, das sich mit dem städtischen Anspruch einer verbesserten ökologischen Qualität und einer verstärkt positiven Wahrnehmung der Osnabrücker Fließgewässer verbindet. Es wird das gesamte Osnabrücker Gewässersystem in den Blick genommen und der pädagogischen Bearbeitung zugänglich gemacht.
Bachpaten können Schulen, Vereine oder andere Organisationen werden, die es sich zunächst zur Aufgabe machen, einen festgelegten Bereich der Hase oder eines ihrer Zuflussgewässer regelmäßig zu besuchen und zu beobachten. Einmal im Jahr kommt zu jedem Paten der „Grashüpfer“ – das rollende Umweltmobil des Osnabrücker Umweltbildungszentrums. Gemeinsam werden dann physikalische, chemische und biologische Daten erfasst. Diese können mit den anderen Ergebnissen ausgewertet und in einen größeren Zusammenhang gestellt werden. Dabei wird überregional mit den Flussnetzwerken Nordrhein-Westfalens kooperiert. Weitere Aktivitäten der Bachpaten richten sich ganz nach dem individuellen Engagement und den vorhandenen Möglichkeiten.
Pressemitteilungen
- 02.02.2012 - Städte und Gemeinden gründen Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“
- 01.02.2012 - Grüne Städte braucht das Land – Kongress für „Biologische Vielfalt in Kommunen“ in Frankfurt am Main
- 18.01.2012 - Michael Spielmann folgt Rainer Baake als Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe
- 21.12.2011 - Die große Transformation erfordert mehr politische Steuerung und Ressourceneffizienz
- 20.12.2011 - Jetzt erschienen: Umweltmagazin zeo2 – Sieben Milliarden Menschen und eine Erde


