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Der Kyocera Umweltpreis

Bild: Deutsche Umwelthilfe

Zukunft gestalten ...

Der jährlich durch KYOCERA verliehene KYOTO-Preis in Japan, gehört nach dem Nobelpreis zu den höchsten Ehrungen. Nach dem Vorbild dieses Preises will KYOCERA MITA Deutschland gemeinsam mit dem Bundesverband des Deutschen Mittelstands, dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.), dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der Deutschen Umwelthilfe Zukunft in Deutschland gestalten und innovative Ideen im Umwelt- und Klimaschutz voranbringen.


100.000 Euro für den Umwelt- und Klimaschutz

Prämiert werden zukunftsfähige, geplante Projekte, die eine nachhaltige Reduktion des CO2-Ausstoßes zum Ziel haben. Mit Preisgeldern von 50.000 - 20.000 Euro soll die Umsetzung der besten Projektideen gefördert werden.

Zum ersten Mal wird in diesem Jahr ein Sonderpreis für das "Büro der Zukunft" vergeben. Dotiert ist der Preis mit 5.000 Euro.

Seit 20 Jahren Partner

Seit mehr als 20 Jahren sind die Deutsche Umwelthilfe und KYOCERA MITA Partner im Umwelt- und Naturschutz in Deutschland. Neben der Förderung verschiedenster Naturschutzprojekte der Deutschen Umwelthilfe stand von anfang an der kritische und konstruktive Dialog mit im Vordergrund.

mehr Informationen zum KYOCERA-Umweltpreis

Die Jury

Die eingereichten Projekte werden von einer hochrangigen Expertenjury begutachtet:

  • Prof. Dr. Klaus Töpfer
  • Jörg Dürr-Pucher
  • Mario Ohoven
  • Sebastian Matthes
  • Dieter Brübach
  • Detlef Herb
  • Dr.-Ing. Wilhelm Bauer

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Die Preisträger 2011

Der mit 100.000 Euro dotierte Umweltpreis wurde Ende Januar in Stuttgart zum dritten Mal verliehen. Die Wülfrather Grenol GmbH erreichte den ersten Platz mit ihrem katalysegesteuerten Hochdruckreaktor. Dieser folgt dem Prinzip eines "Riesendampftopfes", in dem Biomasse aus landwirtschaftlichen Abfällen, also CO2-neutraler Grundstoff, in einem computerkalkulierten Eilprozess zu Kohle umgewandelt wird. Das hieraus entstandene Material kann als Baustoff sowie bei der Bodenoptimierung eingesetzt werden. Die isocal HeizKühlsysteme GmbH sowie die österreichische Helioz Research & Development GmbH erlangten den zweiten und dritten Platz.