Tipps für die Entsorgung
Für Energiesparlampen und Leuchtstofflampen besteht in Deutschland ein sehr gut entwickeltes Recyclingsystem. Auf diese Weise gehen die eingesetzten Materialien nicht verloren, sondern können weiter genutzt werden (weitere Informationen finden Sie hier). Auch das Quecksilber kann so sicher zurückgewonnen und wiederverwendet werden.
Die Voraussetzung hierfür ist aber, dass alte Energiesparlampen nicht im Hausmüll landen, sondern bei den entsprechenden Rückgabestellen zurückgegeben werden! Seit dem 24. März 2006 schreibt das Elektro-Gesetz sogar vor, dass auch Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren getrennt gesammelt werden müssen.
Weder Energiesparlampen noch Glühlampen oder Halogenlampen gehören in den Glascontainer!
Das Glas für Flaschen und Gläser ist ein anderes als das für Lampen und Glühbirnen. Fälschlich in den Glascontainer geworfene Leuchtmittel führen deshalb zu erheblichen Problemen beim Recycling der Glas-Verpackungen.
Was tun bei einer zerbrochenen Energiesparlampe?
Im Normalfall haben Energiesparlampen eine lange Lebensdauer, falls aber doch mal eine zu Bruch gehen sollte, sollten Sie folgendes beachten:
Zuerst das Fenster öffnen und den Raum gut lüften. Anschließend die Scherben aufsammeln oder vorsichtig mit einem Blatt Papier zusammenkehren. Die Reste luftdicht verpacken (z.B. in ein Schraubglas) und dann auf dem Wertstoffhof oder am Schadstoffmobil zur fachgerechten Entsorgung abgeben.
Bitte bringen Sie kaputte Energiesparlampen zur getrennten Sammlung auf den Wertstoffhof oder geben Sie sie beim Schadstoffmobil ab!
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Pressemitteilungen
- 02.02.2012 - Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz für die Energiewende nutzen
- 01.02.2012 - Grüne Städte braucht das Land – Kongress für „Biologische Vielfalt in Kommunen“ in Frankfurt am Main
- 23.01.2012 - DUH Service-Check zu Bauschaumdosen und Energiesparlampen: Kundeninformation oft mangelhaft
- 18.01.2012 - Michael Spielmann folgt Rainer Baake als Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe
- 17.01.2012 - Tetra Pak verliert vor Gericht gegen DUH – und setzt weiter auf Greenwashing


